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            <title level="a">Prager Frieden (<date when="1635-05-30">30. Mai 1635</date>) - Einleitung</title>
            <title level="s">Religiöse Friedenswahrung und Friedensstiftung in Europa (1500-1800): Digitale Quellenedition frühneuzeitlicher Religionsfrieden </title>
            <!-- Titel einfügen -->
            <!-- <principal ref="http://d-nb.info/gnd/111186870">Irene Dingel</principal>
            <editor role="http://id.loc.gov/vocabulary/relators/edt" ref="http://orcid.org/0000-0002-1509-6960">Thomas Stäcker</editor>-->
            <author role="http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aui">
                    <persName>Marion Bechtold-Mayer</persName>
                </author>
            <!-- Autor einfügen -->
            <!-- <editor role="http://id.loc.gov/vocabulary/relators/mrk">Silke Kalmer</editor>
            <editor role="http://id.loc.gov/vocabulary/relators/mrk">Kevin Wunsch</editor>-->
         </titleStmt>
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            <edition>Digitale Edition gemäß <ref target="http://www.tei-c.org/">TEI P5</ref>
                </edition>
            <funder>Deutsche Forschungsgemeinschaft</funder>
         </editionStmt>
         <publicationStmt>
            <publisher>
               <orgName ref="http://www.isni.org/0000000119314040">Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz</orgName>
            </publisher>
            <distributor>
               <orgName ref="http://www.isni.org/0000000110101946">Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt</orgName>
               <idno type="ISIL">http://lobid.org/organisation/DE-17</idno>
            </distributor>
            <date when="2013-10-17" type="issued">2013</date>
            <availability>
               <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
                  <p xml:lang="en">This file is licensed under the terms of the Creative Commons License CC-BY 4.0 (Attribution 4.0 International)</p>
               </licence>
            </availability>
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            <p>Born digital.</p>
         </sourceDesc>
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            <p>
               <ref target="http://www.religionsfrieden.de">Digitale Quellenedition frühneuzeitlicher Religionsfrieden</ref>
            </p>
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               <bibl>
                        <idno type="URI">http://id.loc.gov/vocabulary/relators/</idno> MARC Code List for Relators </bibl>
            </taxonomy>
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            <language ident="deu">Deutsch</language>
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         <change xml:id="ch01" when="2018-01-18">
                <p>Die Edition ist 2018 von der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel an die Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
               umgezogen.</p>
            </change>
      </revisionDesc>
   </teiHeader>
   <text>
      <body>

         <!-- Beginn der gesamten Einleitung -->


         <head>Prager Frieden (<date when="1635-05-30">30. Mai 1635</date>) - Einleitung</head>

         <!-- Beginn Kapitel "1. Historischer Kontext" -->

         <div type="chapter" n="1">
            <head>Historischer Kontext</head>

            <div type="section" n="1">
               <head type="sub">Die Ausgangslage</head>
               <p>Mit dem <ref type="quelle" target="0120#">Restitutionsedikt</ref> vom <date when="1629-03-06">6. März 1629</date> hatte Kaiser <rs type="person" ref="#ferdinand_ii">Ferdinand II.</rs> seine Machtstellung und auch seinen Machtanspruch im und über das <rs type="place" ref="#heiliges_roemisches_reich">Reich</rs> in sehr deutlicher Weise formuliert. Auf dem Höhepunkt seiner militärischen Macht hatte der Kaiser in
                  diesem einseitig erlassenen und damit gegen Reichsrecht verstoßenden Edikt die aus der unterschiedlicher Interpretation des <rs type="event" ref="#augsburger_religionsfrieden">Augsburger Religionsfriedens</rs> resultierenden Streitpunkte in strikt katholischer Auslegung entschieden.<note type="annotation">Vgl. hierzu die <ref type="einleitung" target="0121#">Einleitung zum Restitutionsedikt</ref>, sowie die Ausführungen bei <bibl>
                                <rs type="bibl" ref="#frisch_restitutionsedikt">
                                    <surname type="author">Frisch</surname>, Restitutionsedikt</rs>
                            </bibl>.</note> Die Umsetzung des
                  Restitutionsediktes gestaltete sich jedoch schwierig, zudem hatte es die Bereitschaft der protestantischen Stände erhöht, gemeinsam gegen den Kaiser
                     vorzugehen.<note type="annotation">Vgl. <bibl>
                                <rs type="bibl" ref="#frisch_restitutionsedikt">
                                    <surname type="author">Frisch</surname>,
                           Restitutionsedikt</rs>, S. 140-159</bibl>, dort auch Literatur zur Umsetzung des Edikts in einzelnen Territorien. </note> Mit dem
                  Kriegseintritt <rs type="place" ref="#schweden_koenigreich">Schwedens</rs>
                  <date when="1630">1630</date> und vor allem nach der Niederlage der kaiserlich-katholischen Truppen unter <rs type="person" ref="tilly_johann">Tilly</rs> gegen ein sächsisch-schwedisches Heer in der <rs type="event" ref="#schlacht_breitenfeld">Schlacht von Breitenfeld</rs> (<date when="1631-09-17">17. September 1631</date>) hatten sich die Machtverhältnisse binnen kurzer Zeit verschoben und die Position der militärischen und
                  politischen Stärke des Kaisers, aus der heraus das Restitutionsedikt erlassen worden war, war nicht mehr gegeben.<note type="annotation">Vgl. <bibl>
                                <rs type="bibl" ref="#kaiser_politik">
                                    <surname type="author">Kaiser</surname>, Politik</rs>, S. 381-461</bibl>
                        </note>
                    </p>
            </div>
            <div type="section" n="2">
               <head type="sub">Friedensinitiativen</head>
               <p>Nach der verlorenen <rs type="event" ref="#schlacht_breitenfeld">Schlacht von Breitenfeld</rs> unternahm der kaiserliche Hof unter Vermittlung des <rs type="person" ref="#ludwig_v_darmstadt">Landgrafen von Hessen-Darmstadt</rs> Anstrengungen den Sachsen aus dem Bündnis mit den Schweden zu lösen und
                  auf die eigene Seite zu ziehen. Als problematisch erwies sich die Frage nach der Beteiligung der Schweden. Ein für <date when="1631-12">Dezember
                     1631</date> geplanter Konvent in <rs type="place" ref="#muehlhausen">Mühlhausen</rs> kam nicht zustande. Im <date when="1632-03">März 1632</date>
                  erbot der <rs type="person" ref="#christian_iv">dänische König</rs>, einen Ausgleich zwischen dem <rs type="person" ref="#ferdinand_ii">Kaiser</rs> und
                     <rs type="place" ref="#schweden_koenigreich">Schweden</rs> zu vermitteln und im Herbst <date when="1632">1632</date> lancierte <rs type="person" ref="#gustav_adolf_schweden">Gustav II. Adolf</rs> über <rs type="person" ref="#wallenstein_albrecht">Wallenstein</rs> Friedensabsichten an den
                  kaiserlichen Hof. Am <date when="1633-03-23">23.</date> und <date when="1633-03-23">24. März 1633</date> kam es zu einem Treffen landgräflich-hessischer
                  und kaiserlicher Vertreter in <rs type="place" ref="#leitmeritz">Leitmeritz</rs>, in dessen Folge ein reger Schriftverkehr einsetze, der die anhaltenden
                  Friedensabsichten von <rs type="person" ref="#ferdinand_ii">Kaiser</rs> und <rs type="person" ref="#johann_georg_i_sachsen">Kurfürst</rs> belegt. Zudem
                  wurde die Frage der allgemein protestantischen und speziell sächsischen Friedensbedingungen behandelt, die schließlich die Grundlage für die
                  Verhandlungen bildeten, die in den Prager Frieden mündeten. Letzten Anstoß zu den entscheidenden Verhandlungen gab schließlich eine Reise des <rs type="person" ref="#franz_julius_sachsen_lauenburg">Herzog Franz Julius von Sachsen-Lauenburg</rs>. Er war im Sommer <date when="1633">1633</date>
                  zunächst am Kaiserhof, befand sich im Anschluss unter anderem in <rs type="person" ref="#sachsen_kurfuerstentum">Sachsen</rs>, um sich schließlich im
                  Herbst wieder in <rs type="place" ref="#wien">Wien</rs> einzufinden und dem <rs type="person" ref="#ferdinand_ii">Kaiser</rs> zu berichten, er habe auf
                  seinen Reisen den Eindruck gewonnen, dass der <rs type="person" ref="#johann_georg_i_sachsen">Kurfürst von Sachsen</rs> die Wiederherstellung des
                  Friedens wünsche. Nach diversen weiteren Gesprächen, Beratungen und Gutachten wurde der <rs type="person" ref="#franz_julius_sachsen_lauenburg">Herzog</rs> Ende Dezember schließlich vom <rs type="person" ref="#ferdinand_ii">Kaiser</rs> damit beauftragt, dem Kurfürsten anzubieten
                  Verhandlungen aufzunehmen.<note type="annotation">Eine ausführliche Darlegung der Vorgeschichte bei <bibl>
                                <ref type="bibl" target="#bierther_prager_frieden_einleitung">
                                    <surname type="author">Bierther</surname>, Prager Frieden (Einleitung)</ref>,
                     S. 25-185</bibl>.</note>
               </p>
            </div>
            <div type="section" n="3">
               <head type="sub">Verhandlungen und Abschluss</head>
               <p>Die Verhandlungen begannen am <date when="1634-06-15">15. Juni 1634</date> in <rs type="person" ref="#leitmeritz">Leitmeritz</rs>. Neben den speziell
                  kursächsischen Belangen (privata) wurden auf Grundlage der auf das Jahr <date when="1632">1632</date> zurückgehenden <rs type="place" ref="#dresden">Dresdner</rs> Punkte allgemeine Belange verhandelt. Entsprechend diesem als allgemein protestantisch konzipierten Programm gab es vier
                  Themenkomplexe, die schließlich über die später zusammengestellten <q>
                            <rs type="place" ref="#pirna">Pirnaer</rs> Noteln</q> auch in den <rs type="place" ref="#prag">Prager</rs> Hauptvertrag Eingang fanden: Ecclesiastica, Iustitita, Militaria und Assecuratio pacis. Zu den in diesen Abteilungen
                  formulierten protestantischen Friedensbedingungen kamen die kaiserlichen Forderungen hinzu, die zusätzlich noch den Reichsschutz <rs type="place" ref="#bayern_kurfuerstentum">Kurbayerns</rs>, die Zahlung von Reparationen für die dem <rs type="person" ref="#ferdinand_ii">Kaiser</rs> entstandenen
                  Kriegskosten, sowie der Zusammenschluss der kursächsischen und der kaiserlichen Heere mit dem Ziel der Schaffung einer Reichsarme, die die
                  neugeschaffene Friedensordnung schützen und gegenüber Aggressoren – vor allem <rs type="person" ref="#frankreich_koenigreich">Frankreich</rs> und <rs type="person" ref="#schweden_koenigreich">Schweden</rs> – auch verteidigen und exekutieren sollte, umfassten. Dass in der Zeit der Verhandlungen der
                  Krieg keine Pause machte, erlebten die Abgesandten in <rs type="place" ref="#leitmeritz">Leitmeritz</rs> unmittelbar: Durch das gemeinsame militärische
                  Vorgehen der Schweden und der Sachsen mussten die Deputierten evakuiert und unter Geleitschutz des Kurfürsten nach <rs type="place" ref="#pirna">Pirna</rs> gebracht werden, wo sie die Verhandlungen fortsetzten. Den wohl entscheidenden Impetus erhielten die Gespräche ebenfalls von
                  militärischer Seite. In der <rs type="event" ref="#schlacht_noerdlingen">Schlacht von Nördlingen</rs> am <date when="1634-09-05">5.</date> bzw. <date when="1634">6. September 1634</date> wurde das zahlenmäßig unterlegene protestantisch-schwedische Heer durch das kaiserlich-ligistische Heer
                  vernichtend geschlagen. Die Schweden verloren den Nimbus der Unbesiegbarkeit und mit der Zerschlagung des unterlegenen Heeres auch ihre Machtstellung im
                  Süden des <rs type="place" ref="#heiliges_roemisches_reich">Reiches</rs> und den Einfluss auf die protestantischen Stände des Reiches. Erst diese
                  veränderte Konstellation der Mächte machte es dem <rs type="person" ref="#johann_georg_i_sachsen">Kurfürsten</rs> von <rs type="place" ref="#sachsen_kurfuerstentum">Sachsen</rs> möglich, sich aus der Verbindung mit Schweden zu lösen und unabhängige Verhandlungen mit dem <rs type="person" ref="#ferdinand_ii">Kaiser</rs> zu führen und auch zu einem Ende zu bringen. Die Phasen der protestantischen Stärke bewegten den <rs type="person" ref="#ferdinand_ii">Kaiser</rs> zu einer Form der Friedenspolitik, die ihren Mittelpunkt in dem Bestreben hatte, die protestantischen
                  Kurfürsten, vor allem <rs type="place" ref="#sachsen_kurfuerstentum">Sachsen</rs>, an seine Seite zu ziehen. <rs type="place" ref="#sachsen_kurfuerstentum">Sachsen</rs> hingegen war erst in der Lage sich aus dem Bündnis mit <rs type="place" ref="#schweden_koenigreich">Schweden</rs> zu lösen, als diese sich in einer Phase der militärischen Schwäche befanden. <seg xml:id="noteln">So konnte die kaiserlich-kursächsische Konferenz Ende
                     <date when="1634-11-24">November 1634</date> mit den <rs type="event" ref="#pirnaer_noteln">Pirnaer Noteln</rs> vorläufig abgeschlossen werden.<note type="annotation">Ediert bei <bibl>
                                    <ref type="bibl" target="#bierther_prager_frieden">
                                        <surname type="editor">Bierther</surname>, Prager
                        Frieden</ref>, S. 1539-1598</bibl>.</note>
                        </seg> Die Gesandten reisten zurück an ihre jeweiligen Höfe und legten den Herrschern die Ausarbeitungen zur
                  Entscheidung vor. Auf Basis dieser auch als Vorfrieden bezeichneten Vereinbarungen wurde schließlich am <date when="1635-05-30">30. Mai 1635</date> in
                  der Reichshofratsstube der <rs type="place" ref="#prag">Prager</rs> Burg die Unterhändlerurkunde des deshalb so benannten <q>Prager Friedens</q> in zwei
                  Exemplaren ausgefertigt, die die beiden Vertragsparteien, <rs type="person" ref="#ferdinand_ii">Kaiser Ferdinand II.</rs> und <rs type="person" ref="#johann_georg_i_sachsen">Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen</rs>, Anfang Juni als Urkunden ausfertigen ließen und unterzeichneten. Diese
                  Vertragsurkunden wurden am <date when="1635-06-15">15. Juni</date> durch die Gesandten ausgetauscht.<note type="annotation">Ausführlich hierzu
                           <bibl>
                                <ref type="bibl" target="#bierther_prager_frieden_einleitung">
                                    <surname type="author">Bierther</surname>, Prager Frieden
                           (Einleitung)</ref>, S. 185-241</bibl> sowie <bibl>
                                <ref type="bibl" target="#kampmann_europa">
                                    <surname type="author">Kampmann</surname>,
                           Europa</ref>, S. 109-113</bibl>.</note> Dem Prager Frieden gehören noch mehrere Rezesse an, die sich hauptsächlich mit den speziell
                  kursächsischen Belangen befassten.<note type="annotation">Alle Rezesse und Resolutionen bei <bibl>
                                <ref type="bibl" target="#bierther_prager_frieden">
                                    <surname type="editor">Bierther</surname>, Prager Frieden</ref>, S. 1631-1665</bibl>.</note> Am <date when="1635-06-12">12. Juni
                     1635</date> erging schließlich das Publikationspatent durch den <rs type="person" ref="#ferdinand_ii">Kaiser</rs>. Es gebietet, den Text des Prager
                  Friedens zu veröffentlichen und setzt eine Frist von zehn Tagen nach der Publikation, um den Frieden anzunehmen und die Truppen mit dem kaiserlichen
                  Heer zu vereinigen. </p>
            </div>
            <div type="section" n="4">
               <head type="sub">Rezeption und Bedeutung des Prager Friedens</head>
               <p>Der von vorneherein feststehende Ausschluss einiger Parteien, sowie die nicht erfolgte Berücksichtigung der Satisfaktion der auswärtigen Mächte stand
                  dem Selbstverständnis des <rs type="place" ref="#prag">Prager</rs> Abschlusses, die Grundlage für einen allgemeinen Frieden zu bilden, entgegen. Die
                  Hoffnung des <rs type="person" ref="#ferdinand_ii">Kaisers</rs> die ausländischen Heere durch ein geeintes Heer der geschlossen zusammenstehenden
                  Reichsstände aus dem <rs type="place" ref="#heiliges_roemisches_reich">Reich</rs> zu vertreiben, erfüllte sich nicht. Vielmehr wurden die <rs type="place" ref="#frankreich_koenigreich">Franzosen</rs> ermuntert, die durch die militärischen Misserfolge und gescheiterten Bündnisse in
                  Bedrängnis geratenen <rs type="place" ref="#schweden_koenigreich">Schweden</rs> stärker zu alimentieren. Der <rs type="event" ref="#dreissigjaehriger_krieg">Dreißigjährige Krieg</rs> trat in seine letzte und für das <rs type="place" ref="#heiliges_roemisches_reich">Reich</rs> verheerendste Phase ein: den <rs type="place" ref="#schweden_koenigreich">Schwedisch</rs>-<rs type="place" ref="#frankreich_koenigreich">Französischen</rs> Krieg.<note type="annotation">Zur Entwicklung nach Abschluss der Verhandlungen vgl. z.B. <bibl>
                                <ref type="bibl" target="#burkhardt_krieg">
                                    <surname type="author">Burkhardt</surname>, Krieg</ref>, S. 191-202</bibl>; <bibl>
                                <ref type="bibl" target="#kampmann_europa">
                                    <surname type="author">Kampmann</surname>, Europa</ref>, S. 114-127</bibl>.</note> Die Bedeutung des Prager Friedens
                  liegt jedoch darin, dem <rs type="event" ref="#westfaelischer_frieden">Westfälischen Frieden</rs> den Weg geebnet zu haben. Seine Bestimmungen
                  vermochten den bis zu diesem Zeitpunkt als Religionskonflikt geführten Krieg überzuführen in einen Konflikt zwischen den europäischen Mächten, in dem
                  der Konflikt der Konfessionen nur noch eine untergeordnete Rolle spielte. Viele seiner Bestimmungen, die das Reich betrafen, - darunter besonders die
                     Normaljahresregelung<note type="annotation">Zur Entwicklung und Bedeutung der Normaljahresregelung vgl. <bibl>
                                <ref type="bibl" target="#fuchs_medium">
                                    <surname type="author">Fuchs</surname>, Medium</ref>
                            </bibl>.</note> fanden Eingang in den <rs type="event" ref="#westfaelischer_friede">Westfälischen Frieden</rs>.</p>
            </div>

         </div>

         <!-- Ende Kapitel "1. Historischer Kontext" -->

         <!-- Beginn Kapitel "2. Unterzeichner und Unterhändler" -->

         <div type="chapter" n="2">
            <head>Unterzeichner und Unterhändler</head>

            <!-- Beginn Unterkapitel "2.1. Unterzeichner" -->

            <div type="section" n="1">
               <head type="sub">Unterzeichner</head>
               <p>Der Drucktext enthält keine Unterschriften. Die jeweiligen Vertragsurkunden wurden durch die gegenseitige Unterschrift des <rs type="person" ref="#ferdinand_ii">Kaisers</rs> und des <rs type="person" ref="#xml:id">Kurfürsten von Sachsen</rs> ratifiziert.</p>
            </div>

            <!-- Ende Unterkapitel "2.1. Unterzeichner" -->

            <!-- Beginn Unterkapitel "2.2. Unterhändler" -->

            <div type="section" n="2">
               <head type="sub">Unterhändler</head>
               <p> Die jeweiligen Ausfertigungen der Unterhändlerurkunden wurden auf kaiserlicher Seite unterzeichnet von <rs type="person" ref="#trauttmansdorff_maximilian">Maximilian, Graf von Trauttmansdorff</rs>, <rs type="person" ref="#kurz_ferdinand">Ferdinand Siegmund Kurz,
                     Freiherr von Senftenau</rs>, <rs type="person" ref="#gebhardt_justus">Dr. Justus Gebhardt</rs> und von <rs type="person" ref="#sebottendorf_abraham">Abraham von Sebottendorf</rs>, <rs type="person" ref="#doering_david">Dr. David Döring</rs> und <rs type="person" ref="#oppel_johann">Dr. Johann
                     Georg Oppel</rs> auf kursächsischer Seite. </p>
            </div>
         </div>

         <!-- Ende Unterkapitel "Unterhändler" -->

         <!-- Ende Kapitel "2. Unterzeichner und Unterhändler" -->

         <!-- Beginn Kapitel "3. Inhalt" -->

         <div type="chapter" n="3">
            <head>Inhalt</head>

            <p>Dem gedruckten Vertragstext ist das Publikationspatent vom 12. Juni 1635 vorangestellt. Es gebietet den Text zu veröffentlichen und setzt eine Frist von
               zehn Tagen nach der Publikation, um den Frieden anzunehmen und die Truppen mit dem kaiserlichen Herr zu vereinigen.</p>
            <p>Die Präambel des anschließenden Friedensvertrages skizzieren knapp die Entstehung des Prager Friedens und erwähnen dabei die den Prager Verhandlungen
               vorausgehenden Zusammenkünfte in Pirna und Leitmeritz. Als allgemeiner Friedensvertrag enthält der Prager Frieden neben religionsbezogen Regelungen auch
               Artikel zum Militärwesen (Art. 40-57; 68-78) und zur Justiz (Art. 27-30; 58-67; 79-89), Artikel zur Regelung von Spezialthemen (z.B. Tillysches Erbe, Art.
               33f.) sowie von Fragen politisch-geographischer Tragweite (z.B. Herzogtum Lothringen, Art. 53). Ergänzt werden diese Artikel vielfach durch die Zusicherung
               der Einhaltung durch sowohl die evangelische als auch die katholische Seite.</p>
            <p>Die Bestimmungen zur Religionsfrage lauten im Einzelnen: Mittelbares Kirchengut, das vor dem Augsburger Religionsfrieden bzw. dem Passauer Vertrag
               eingezogen wurde, wird entsprechend der dortigen Regelungen behandelt (Art. 1). Für eingezogene Immediatstifte und Mediatstifte, die nach 1555 eingezogen
               wurde, gilt als Stichtag für den Besitzstand der 27. November 1627. Diese Regelung gilt für vierzig Jahre und suspendiert somit das Restitutionsedikt (Art.
               2). Für diese Regelung ist der nominelle Besitzt ist ausschlaggebend nicht der faktische, durch militärische Entwicklung veränderte Besitzstand (Art. 3).
               Von dieser Regelung ausgenommen sind diejenigen geistlichen Güter, für deren Fall es zum Stichtag beim Reichskammergericht bereits ein urteilsfähiges
               Gerichtsverfahren gab (Art. 4). In den Territorien, die gemäß dem Stichtag protestantisch sind, soll für eine Frist von vierzig Jahren die Ausübung der
               katholischen Konfession erlaubt und unbedrängt sein. Noch vorhandene katholische Einrichtungen (Klöster etc.) dürfen bestehen bleiben und auch neue
               Mitglieder aufnehmen. Die Rechte der Einrichtungen sowie die Ergebnisse von Wahlen sollen unangetastet bleiben (Art. 5f.). Das Sessionsrecht für die
               jenigen Immediatstifte, die gemäß der Normaljahresregelung einem protestantisch sind, wird für 40 Jahre ausgesetzt und von Kaiser und den Reichsständen
               verwaltet (Art. 7). Vor Ablauf der vierzig Jahre soll eine paritätisch besetzte Kommission endgültig die Frage um das eingezogene Kirchengut klären. Damit
               die Frist nicht ausgereizt wird, soll bereits in zehn Jahren mit Verhandlungen begonnen werden, alle Bestimmungen sollen aber dennoch für vierzig Jahre in
               Kraft bleiben. Sollten nach Ablauf der Frist keine Ergebnisse erzielt worden sein, dann gilt der stand des Normaljahres (Art. 8-10). Der Kaiser behält sich
               das Recht vor, die streitigen Fälle am Reichskammergericht und am Reichshofrat entscheiden zu lassen. Dafür sollen Abgeordnete der Kurfürsten, Fürsten und
               Stände des Reichs in paritätischer Zahl beider Konfessionen hinzugezogen werden (Art. 11). Es sollen keine weiteren Erzstifte säkularisiert werden.
               Erzstifte deren Besitz von der Normaljahresregelung betroffen sind, sollen umgehend restituiert werden (Art. 12). Es steht sowohl den Katholischen als auch
               den Evangelischen zu sich an die Reichsgerichte zu wenden, wenn sie entgegen den Friedensregelungen behandelt werden (Art. 13f.). August Sachsen Weißenfels
               erhält die Administration des Erzstift Magdeburg auf Lebenszeit (Art. 15). Die Regelungen für das Sessionsrecht (oben Art. 7) gelten auch für das Erzstift
               Magdeburg. Alle Rechtsfälle, die bisher an diesem Problem scheiterten, sollen nun nicht mehr behindert werden. Im Niedersächsischen Reichskreis gebührt dem
               Administrator jedoch Stimm- und Sessionsrecht (Art. 16). Die katholische Religion und alles, was damit zusammenhängt (alle Rechte), bleibt im Erzbistum
               Magdeburg für 40 Jahre erhalten (Art. 17). Magdeburgische Ämter Querfurt, Jüterbog, Burg und Dahme werden durch den Kurfürsten zu Sachsen verwaltet, bis er
               durch einen äquivalenten Lehnsmann ersetzt wird. Er ist für die Zahlungen der Ämter an Kreis und Reich verantwortlich und muss für den Einzug der Gelder
               eine Einwilligung von Domkapitel und Landtag erhalten (Art. 18). Der postulierte Administrator des Erzstifts Magdeburg, Markgraf Christian Wilhelm von
               Brandenburg wird für seinen Verlust entschädigt (Art. 19). Auch in den von Erzherzog Leopold Wilhelm verwalteten geistlichen Gebieten - Hochstift
               Halberstadt und Erzstift Bremen - gilt die das Recht der Religionsausübung gemäß der Stichtagsregelung (Art. 20). Der Reichsritterschaft wird die Ausübung
               der Augsburger Konfession gemäß dem Augsburger Religionsfrieden zugestanden (Art. 22). Auch für die Reichstädte gilt die Stichtagsregelung. Bestehende
               Akkorde der Reichstädte mit dem Kaiser bleiben jedoch in Geltung (Art. 23). Entgegen den Bitten des Kurfürsten gewährt der Kaiser als Landesherr weder
               Böhmen noch den Habsburgischen Erblanden Religionsfreiheit (Art. 25). Die Positionen der Reichskammerrichter und -assesoren sollen konfessionell
               paritätisch besetzt werden (Art. 26).
               <!-- Art. 36-39 gegenseitige Gebietsrestitutionen entsprechend dem Stichtag Landung der Schweden auf Reichsboden-->
                </p>
            <p>Der Frieden schließt mit Ausführungen zur Rechtswirkung des Friedensvertrags und Sicherung der Vertragserfüllung, dies umfasst eine Derogationsklausel
               (Art. 90), die Versicherung der Einhaltung des Friedens von Kaiser und Kurfürst auch für ihre Nachfolger(Art. 91f.), Verabredung des gegenseitigen
               Beistands für alle, die dem Frieden beitreten (Art. 93), die Erhebung des Friedens zum Reichsrecht (Art. 94), die Zusicherung der Übersendung der
               Beitrittserklärung der katholischen Reichsstände und der Domkapitel an den Kurfürsten (Art. 95) sowie abschließenden Regelungen zur Sicherstellung der
               Einhaltung der verabredeten Artikel (Art. 96).</p>
         </div>

         <!-- Ende Kapitel "3. Inhalt" -->

         <!-- Beginn Kapitel "4. Überlieferung" -->

         <div type="chapter" n="4" xml:id="ueberlieferung">
            <head>Überlieferung und Textvorlage</head>
            <p>Der Prager Prager Frieden wurde durch handschriftliche und gesiegelte Urkunden in dreifacher Ausfertigung bekräftigt. Gemäß dem Publikationspatent vom
               12. Juni 1635 sollte der Inhalt <q>solche[r] Pacification, zu männiglichs wissenschaft</q> öffentlich gemacht werden. Noch im Jahr 1635 entstanden
               zahlreiche Drucke. Dabei lassen sich drei Gruppen manifestieren. Die erste Gruppe bilden die Drucke, die von kaiserlicher Seite in Wien entstanden sind,
               und diejenigen, die davon direkt (mit Angabe der Vorlage auf dem Titelblatt) oder indirekt (Herleitung aufgrund der Titelgestaltung) abhängig sind. Im
               Zentrum der zweiten Gruppe stehen die Drucke, die in Dresden ausgehend von der kursächsischen Seite produziert wurden und ihren direkten und indirekten
               Nachdrucken. Wo sich die Titel nur marginal vom Leitdruck der Gruppe unterscheiden, werden nur Erkennungslesarten, sowie Druckort und Drucker und – falls
               vorhanden – die VD17-Nummer und ein Link zu einem Digitalisat angegeben. Eine dritte Gruppe bilden Drucke, die sich anhand der Titelformulierung und
               -gestaltung nicht einer der beiden vorigen Gruppen zuordnen lassen, zum Teil jedoch untereinander Abhängigkeiten aufweisen. Außerdem gibt es noch
               zahlreiche unabhängige Drucke des Publikationspatentes als Buch- oder Plakatdruck, die hier jedoch nicht aufgeführt werden. Hinzu kommen Übersetzungen ins
               Lateinische, Niederländische, Französische und Italienische.</p>
            <!-- Beginn Unterkapitel "4.1. Überlieferung *** Religionsfrieden ***" -->


            <div type="section" n="1">
               <head>Handschriften</head>
               <p>
                  <listBibl>
                     <bibl>
                        <!-- Kaiserliche Vetragsurkunde(Wien, HHStA, Allgemeine Urkundenreihe 1635 V 30 -->
                        <msIdentifier>
                           <settlement>Wien</settlement>
                           <repository>HHStA</repository>
                           <idno>UR AUR 1635 V 30</idno>
                        </msIdentifier> [Kaiserliche Vertragsurkunde]
                        <!--<ref type="online" target="https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2594264">[Archivkatalog]</ref>-->
                     </bibl>
                     <!-- Das von Bierther erwähnte Exemplar für Mainz, angebl. auch UR AUR 1635 V 30 existiert dort nicht-->
                     <bibl>
                        <!-- Sächsische Vertragsurkunde Dresden, HStA, 10001 Ältere Urkunden OU 13020: Prag 1563 V 30 -->
                        <msIdentifier>
                           <settlement>Dresden</settlement>
                           <repository>HStA</repository>
                           <idno>10001 Ältere Urkunden OU 13020: Prag 1563 V 30</idno>
                        </msIdentifier> [Kurfürstliche Vertragsurkunde] </bibl>
                     <bibl>
                        <!-- Kaiserliche Unterhänderurkundeurkunde(Wien, HHStA, Allgemeine Urkundenreihe 1635 V 30 -->
                        <msIdentifier>
                           <settlement>Wien</settlement>
                           <repository>HHStA</repository>
                           <idno>UR AUR 1635 V 30</idno>
                        </msIdentifier> [Kaiserliche Unterhänderurkundeurkunde] </bibl>
                     <bibl>
                        <!-- Sächsische Unterhändlerurkunde Dresden, HStA, 10001 Ältere Urkunden OU 13028: Prag 1563 V 30 -->
                        <msIdentifier>
                           <settlement>Dresden</settlement>
                           <repository>HStA</repository>
                           <idno>10001 Ältere Urkunden OU 13028: Prag 1563 V 30</idno>
                        </msIdentifier> [Kurfürstliche Unterhändlerurkunde] <ref type="online" target="https://friedensvertraege.ieg-mainz.de/friverplus/treaties/325">[online-Text]</ref>
                     </bibl>
                  </listBibl>
               </p>
            </div>
            <div type="section" n="2">
               <head>Drucke</head>
               <div type="subsection" n="1">
                  <head>Druckgruppe 1</head>
                  <p>
                     <listBibl>
                        <bibl>Warhafftiger Abtruckh/ || Deß || ZWiſchen der Kaͤyſ: || May: Vnſers Allergnaͤdigiſten Herꝛn / ꝛc. || der Churfuͤrſtl: Durchl: zu Sachſen /
                           auffgerichten || gemainen FriedensSchluß/vnd deßwegen ergangenen || Kayſ: publication Patents. || [Metallschnitt: Reichsadler] || <lb/>Wien:
                           Michael Rickhes 1635, 32 Bl., 4°, nicht im VD17. <ptr type="digitalisat" target="http://data.onb.ac.at/rep/108B6ECB"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Warhafftiger Abtruck/ || Deß || ZWiſchen der Kayſ: || May: Vnſers Allergnaͤdigſten Herꝛn / ꝛc. || Der Churfuͤrſtl: Durchl: zu Sachſen /
                           auff= || gerichten gemeinen || Friedens=Schluß/ || Vnd deßwegen ergangenen || Kayſ: || Publication-Patents. || [Metallschnitt: Vignete] ||
                           <lb/>Wien: Michael Rickhes 1635, 22 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="37:752513D"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11213804-6"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Warhafftiger Abtruck/ || Deß || Zwiſchen der Kayſ: May: || Vnſers allergnaͤdigſten Herrn / ꝛc. der Churfuͤr: || Durchl: zu Sachſen /
                           auffgerichten gemainen Friden=||ſchluß/ vnd deßwegenergangenen [sic] Kayſ: publication || Patents. || [Metallschnitt: Reichsadler] ||
                           <lb/>Augsburg: Andreas Aperger 1635, 15 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="12:200479X"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10890922-4"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Warhafftiger Abdruck/ || Deß || Zwiſchen der Kayſ. || Mayeſt. Vnſerm Allergnaͤdigſten Herrn / etc. || vnd der ChurFuͤrſtl. Durchl. zu
                           Sachſen auffgerich= || ten gemeinen FriedenSchluſſes/ vnd deßwegen ergange= || nen Kayſ. publication || Patents. || [Metallschnitt:
                           Reichsadler] || <lb/>o.O, o.D. 1635, 19 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="23:261360R"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10514083-6"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Warhafftiger Abtruck/ Deß || Zwiſchen der Kayſ: May: || Vnſers allergnaͤdigſten Herꝛn/ ꝛc. an Einem / || vnd dann der Churfuͤrſtl. Durchl.
                           zu Sachsſen / am Andern || Theil / auffgerichten gemeinen FriedensSchluß / vnd deßwegen || ergangenen Kayſ: Publication Patents. ||
                           [Metallschnitt: Darstellung des Kaisers und des Kurfürsten von Sachsen unterhalb ihrer Wappen flankiert von den Wappen der Reichsfürsten] ||
                           <lb/>o.O., o.D. 1635, 22 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="12:200431L"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10514085-7 "/>
                        </bibl>
                        <bibl> Warhafftiger Abtruckh/ || Deß || ZWiſchen der Kaͤyſ: || Mayeſt: Vnſers Allergnaͤdigiſten || Herꝛn / ꝛc. der Churfuͤrſtl: Durchl: zu Sachſen
                           / auff=||gerichten gemainen FriedensSchluß / vnd deß=||wegen ergangenen || Kayſ: Publication || Patents. || [Metallschnitt: Reichsadler] ||
                           Erſlich gedrnckt [sic] zu Wienn in Oeſterꝛeich/ || bey Michael Rickhes/ am Lubeckh/ [...] <lb/>o.O., o.D. 1635, 20 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="12:200464C"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10890921-8"/>
                           <lb/>Nicht im VD17 aufgenommen ist der Druck mit korrigiertem Titelblatt. <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11094242-9"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Warhafftiger Abtruckh/ || Deß || ZWiſchen der Kaͤyſ: || May: Vnſers Allergnaͤdigſten Herꝛn/ ꝛc. || der Churfuͤrſtl: Durchl: zu Sachſen /
                           auffgerichten || gemainen FriedensSchluß/ vnd deßwegen ergan=|| gener Kaͤy: publication Patents. || [Metallschnitt: Reichsadler] || Erſtlich
                           Gedruckt zu Wienn/ [...] <lb/>Prag: Johann Bylina 1635, 30 Bl., 4°. <ptr type="digitalisat" target="https://books.google.cz/books?id=n35gAAAAcAAJ&amp;hl=de&amp;pg=PP5#v=onepage&amp;q&amp;f=false"/>
                           <!-- stimmt das so? &amp;? -->
                        </bibl>
                        <bibl> Abdruck/ || Des || Frieden=Schluſſes/ || Von der Roͤm. Kayſerl: Maytt: vnd Churfuͤrſtl: || Durchl: zu Sachſen/ꝛc. zu Prag auffgerichtet: ||
                           den 20. (30.) May/ Anno 1635. || Sampt vorgeſetztem offenen Mandat Kaͤyſ: Maytt: an || alle vnd jede Stande des H. Roͤmiſchen Reichs. ||
                           [Metallschnitt: Reichsadler] || Erſtlich auß dem wahren Original gedruckt zu Wien. || [...] <lb/>Breslau: Georg Baumann 1635, 20 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="14:005390D"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://digital.slub-dresden.de/id332853519"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Des || Friedens Schluſſes/ || Von der Roͤmiſchen Keyſerlichen Mayeſt. vnd || Jhrer || Churfuͤrſtl. Durchleucht. || zu Sachſen/
                           ꝛc. zu Prag auffgerichtet/ || Den 20. Alten/ vnd den 30. Maij/Newen Calenders/ || 1635. || [Metallschnitt: Reichsadler] || Gedruckt nach der
                           Coͤllniſchen Copey<note type="annotation">Der hier erwähnte Kölner Druck durch Johann von Mertzenich konnte nicht nachgewiesen werden.</note>/
                           welche dnrch [sic] || Johan Mertzenich auß der Wienenſchen nach gedrucktiſt/ [...] <lb/>o.O., o.D. 1635, 12 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="35:736200U"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?PPN=1744004560"/>
                        </bibl>
                     </listBibl>
                  </p>
               </div>
               <div type="subsection" n="2">
                  <head>Druckgruppe 2</head>
                  <p>
                            <listBibl>
                        <bibl>
                           <seg xml:id="druck_ergaenzung">Abdruck || Des || FriedensSchluſſes/ || Von der Roͤm. Kaͤyſ. Mayt. vnd || Churfuͤrſtl. Durchl. zu Sachſſen ꝛc.
                              || zu Prag auffgerichtet/ || Den 20./30. Maij Anno || 1635. || Mit Churfuͤrſtl. Durchl. zu Sachſſen || Freyheit. || <lb/>Dresden: Gimmel
                              Bergen 1635, 23 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="32:708125P"/>. Nicht identisch mit <ptr type="vd17" cRef="14:005358P"/> (2. Schlüsselseite:
                              anderer Satzspiegel. - Stellung der Bogensign. A zwischen "n" und "e" von "gemeinen") <ptr type="digitalisat" target="http://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/epnresolver?id=1742014313"/>
                                    </seg>
                        </bibl>
                        <bibl> Keine Erkennungslesarten auf dem Titelblatt. <lb/>Dresden: Gimmel Bergen 1635, 23 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="14:005358P"/>. Nicht
                           identisch mit <ptr type="vd17" cRef="32:708125P"/> (2. Schlüsselseite: anderer Satzspiegel. - Stellung der Bogensign. A unter letztem "n" von
                           "gemeinen"). <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10893572-9"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Erkennungslesarten: [...] Sachſen [...] || Sachſen [...] <lb/>Dresden: Gimmel Bergen 1635, 16 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="39:162976C"/>. <ptr type="digitalisat" target="https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:urmel-7d3be557-3a2a-4e6d-89e2-65d15b6af5af0"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Des || Friedens=Schluſſes/ || Von der Roͤm: Kayſ: Mayt: vnd Churfuͤrſtl. || Durchl. zu Sachſen/ ꝛc. zu Prag || auffgerichtet/ ||
                           Den 20./30. Maij Anno || 1635. || Mit Churfuͤrſtl. Durchl. zu Sachſſen || Freyheit. || <lb/>Dresden: Gimmel Bergen 1635, 18 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="3:657005E"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:1-578219"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Des || FriedensSchluſſes/ Von der || Roͤmiſch: Keyſ: Mayeſt: vnd Churfuͤrſtl: || Durchl: zu Sachſſen ꝛc. zu Prag ||
                           auffgerichtet/ || Den 20./30. Maij Anno || 1635. || Mit Churfuͤrſtl: Durchl: zu Sachſen || Freyheit. || <lb/>Dresden: Gimmel Bergen 1635, 16
                           Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="14:005360K"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://digital.slub-dresden.de/id332919218"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Deß || FriedensSchluſſes/ von || der Roͤm. Kaͤyſ. Mayſt. vnnd Churfuͤrſtl. || Durchl. zu Sachſen ꝛc. zu Praag || angerichtet/ ||
                           Den 20./30. Maij Anno || 1635. || Mit Churfuͤrſtl: Durchl: zu Sachſen || Freyheit. || <lb/>Dresden: Gimmel Bergen 1635, 16 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="23:328641W"/>. Titel und Text satzidentisch mit <ptr type="vd17" cRef="14:005377U"/>. - Geringe Satzvarianz zu <ptr type="vd17" cRef="23:261275E"/> und <ptr type="vd17" cRef="14:005364Q"/>. <ptr type="digitalisat" target=""/>
                        </bibl>
                        <bibl> ABDRUCK || Deß || FriedensSchluſſes/ || Von der Roͤmiſch: Kaͤyſerl: Mayeſt: vnd Chur=||F[uͤrſt]l.<note type="annotation">Durch
                              Verschmutzung des Titelblattes des benutzen Exemplares der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek Hannover, Sign.: W-AA Kap. 45 ist die Stelle
                              nur undeutlich lesbar.</note> Durchl. zu Sachſſen/ ꝛc. || zu Prag || auffgerichtet/ || Den 20./30. Maij Anno || 1635. || Mit ChurFuͤrſtl.
                           Durchl. zu Sachſſen || Freyheit. || <lb/>Dresden: Gimmel Bergen 1635, 14 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="35:736283U"/>. </bibl>
                        <bibl> Erkennungslesarten: [...] || Deß || [...] vnnd || [...] || Erſtlich Gedruckt zu Dreßden durch Gimel || Bergen/ Churf. Saͤchß. Buchdruckern
                           <lb/>Frankfurt/Oder: Michael Koch 1635, 20 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="14:005362Z"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:1-58698"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Des || Friedens=Schluſſes/ || Von der Roͤm. Kaͤyſerl. Mayt: vnd || Churf. Durchl. zu Sachſſen/ ꝛc. zu || Praga auffgerichtet/ ||
                           Den 20 30 Maji Anno || 1635. || Mit Churf. Durchl. zu Sachſſen || Freyheit. || Erſtlich gedruckt zu Dreßden durch Gimel || Bergen/ Churfuͤrſtl.
                           Saͤchſiſ. Buchdru=||ckern. <lb/>o.O., o.D. 1635, 16 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="23:630467U"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn805457380"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Eigentlicher Abdruck/ || Des || Frieden=ſchluß || Welcher || Von der Roͤm. Kaͤyſ. Mayt. vnd Chur=||fuͤrſtl. Durchl. zu Sachſen/ ꝛc. || Zu
                           Prag den 20/30 Maij auffgerichtet/ Anno 1635. || [Metallschnitt: Reichsadler] || Erſtlich gedruckt zu Dreßden/ || Durch Churfuͤrſtl. Saͤchß.
                           HoffBuchdruckern Gimel Bergen/ ||<note type="annotation">Der Titelzusatz weist diesen Druck eindeutig als Nachdruck nach einem Exemplar aus der
                              Dresdner Offizin Gimmel Bergen aus. Die Titelgestaltung orientiert sich jedoch eher an zwei Exemplaren aus der Druckgruppe 3, vgl. oben
                              <!-- nachtragen: meine Nummer 8 und 15 -->
                                    </note>
                           <lb/>o.O., o.D. 1635, 16 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="27:743454H"/>. <ptr type="digitalisat" target="https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:urmel-0c68998f-5266-4d05-a691-3495b46113240"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Abdruck || des || FriedensSchluſſes/ || Von der Roͤmiſchen Kaͤyſerl. Mayt. vnnd || Churfuͤrſtl. Durchl. zu Sachſſen/ ꝛc. || zu Prag
                           auffgerichtet/ || den 20. 30. Maij, || Anno || M. DC. XXXv. <lb/>o.O., o.D. 1635, 16 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="3:601497H"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn818099399"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Des || Friedens=Schluſſes/ || Von der Roͤm: Kaͤyſ. May. vnd || Churfuͤrſtl. Durchl. zu Sachſen/ ꝛc. || zu Prag auffgerichtet/ ||
                           Den 20./30. Maij, || Anno || 1635. <lb/>o.O., o.D. 1635, 20 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="23:285811S"/>. <ptr type="digitalisat" target="https://vd17.gbv.de/vd/vd17/23:285811S"/> [Schlüsselseiten]. </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Des || FriedensSchluſſes/ || Von der Roͤm. Kaͤyſ. Mayt. vnd Churfl. || Durchl. zu Sachſſen ꝛc. zu Prag || auffgerichtet/ || Den
                           20./30. Maij/ Anno 1635. <lb/>o.O., o.D. 1635, 20 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="14:005366E"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10893570-8"/>. </bibl>
                        <bibl> Abtruck || Deß || FriedensSchluſſes/ || Von der Roͤm. Kaͤyſ. Mayt. || vnd Churfuͤrſtl. Durchl. zu Sachſen/ ꝛc. zu || Prag auffgerichtet/ ||
                           Den 20./30. Maij Anno || 1635. <lb/>o.O., o.D. 1635, 16 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="75:699559S"/>. <ptr type="digitalisat" target="https://vd17.gbv.de/vd/vd17/75:699559S"/> [Schlüsselseiten]. </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Des FriedensSchluſſes/ || Von || Der Roͤm. Kaͤyſerl. Mayſt. vnd || Churfuͤrſtl. Durchl. zu Sachſen ꝛc. zu Prag || angerichtet/
                           || Den 20./30. Maij Anno || 1635. || [Metallschnitt: Vignette] <lb/>o.O., o.D. 1635, 16 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="32:639155V"/>. <ptr type="digitalisat" target="https://vd17.gbv.de/vd/vd17/32:639155V"/> [Schlüsselseiten]. Exemplar der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek Weimar:
                           Brandverlust. </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Deß || FriedensSchluſſes / von || der Roͤm. Kaͤyſ. Mayſt. vnnd Churfuͤrſtl. || Durchl. zu Sachſen ꝛc. zu Praag || angerichtet /
                           || Den 20/30. Maij Anno || 1635. || [Metallschnitt: Vignette] <lb/>o.O., o.D. 1635, 16 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="14:005377U"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:1-22121"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Deß || FriedenSchluſſes / von || der Roͤm. Kaͤyſ. Mayſt. vnd Churfuͤrſtl. || Durchl. zu Sachſen ꝛc. zu Praag || angerichtet / ||
                           Den 20/30 Maij Anno 1635. || [Metallschnitt: Vignette] <lb/>Leipzig, o.D. 1635, 16 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="23:261275E"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://diglib.hab.de/drucke/xb-10409-6s/start.htm"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Abtruck || Deß || Friedens=Schluſſes / || Von der Roͤm: Keyſ: Mayt. vnd || Churf. Durchl. zu Sachſſen/ ꝛc. zu Prag || auffgerichtet / ||
                           Den 20/30. Maij, Anno 1635. || [Metallschnitt: Vignette] <lb/>Speyer, Georg Baumeister 1635, 4°, nicht im VD17, Ex. UB Marburg, Sign.: 095 VII
                           B VII/14. </bibl>
                        <bibl> Abtruck || Deß || FriedensSchluſſes / || Von der Roͤm. Kaͤyſ. Mayſt. vnd Chur=||fuͤrſtl. Durchl. zu Sachſſen/ ꝛc. zu || Prag auffgerichtet
                           / || Den 20/30 Maij , Anno || 1635. || [Metallschnitt: Vignette] <lb/>Mainz, Hermann Meres 1635, 4°, <ptr type="vd17" cRef="17:753996E"/>. </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Deß || Friedens Schluſſes / || Von der Roͤm. Key. Mayt. vnd || Churfuͤrſtl. Durchl. zu Sachſen/ ꝛc. || zu Prag auffgerichtet. ||
                           Den 20. Maji ſt. vet. Anno 1635. || [Metallschnitt: Reichsadler mit Inschrift: Da Pacem Do-||mine in diebus || nostris.] <lb/>Marburg, Caspar
                           Chemlin 1635, 4°, nicht im VD17, Ex. ZB Zürich, Sign.: Alte Drucke, Rara, 18.24,17. </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Des || Friedens=Schluſſes / || Von der Roͤm. Keyſerl. Mayt. vnd Chur-||fuͤrſtl. Durchl. zu Sachſen/ ꝛc. zu Prag ||
                           auffgerichtet/ || Den 20./30. Maij Anno || 1635. <lb/>Halle/Saale, Peter Schmied 1635, 22 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="23:288988K"/>.
                           Fingerprint: s.r- enen ie*- Scon C 1635A <ptr type="digitalisat" target="http://diglib.hab.de/drucke/35-8-pol-21s/start.htm"/>. </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Des || Friedens=Schluſſes/ || Von der Roͤm. Keyſerl. Mayt. vnd Chur-||fuͤrſtl. Durchl. zu Sachſen/ ꝛc. zu Prag || auffgerichtet/
                           || Den 20./30. Maij Anno || 1635. <lb/>Halle/Saale, Peter Schmied 1635, 22 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="1:686369W"/>. Fingerprint: s.r- n.e-
                           ieo- Scon C 1635A <ptr type="digitalisat" target="http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB00007B6300000000"/>. </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Deß || FRiedens Schluſſes/ || von der Roͤm. Kaͤyſ. Mayt. vnd Chur-||Fuͤrſtl. Durchl. zu Sachſen / ꝛc. || zu Prag
                           auffgerich=||tet/ || Den 20/30 Maij, Anno || 1635. || [Metallschnitt: Reichsadler] <lb/>Frankfurt/Main, Kaspar Rötel 1635, 20 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="7:697724M"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN797439269"/>. </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Deß || FriedensSchluſſes/ || Von der Roͤm. Kaͤyſ. Mayt. vnd || Churfuͤrſtl. Durchl. zu Sachſſen/ ꝛc. || zu Prag
                           auffgerich=||tet/ || Den 20/30 Maij, Anno || 1635. || [Metallschnitt: Vignette] <lb/>Frankfurt/Main, Kaspar Rötel 1635, 23 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="12:191002H"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11404171-0"/>. </bibl>
                     </listBibl>
                  </p>
               </div>
               <div type="subsection" n="3">
                  <head>Druckgruppe 3</head>
                  <p>
                            <listBibl>
                        <bibl> Eigentlicher Abdruck || Des zwiſchen der Roͤm. || Kaͤyſ. Mayeſt. vnſers Allergnedigſten Herꝛn/ || vnd der Churfuͤrſtl. Durchl. zu Sachſſen/
                           ꝛc. Den 20/30 Maij || in der koͤniglichen Haupt vnd reſidentz Statt || Prag getroffenen || Friedens Schluß/ || vnd demſelben ein Verleibter
                           Puncten/ wie ſolche || aller hoͤchſtgedachte Kayſ. May. Jhro Churf. Gn. || von Maintz zugeſchickt. || Sampt dem zu ſolchem End ins Reich
                           Publicirten || Kayſerlichen Notification Patent. || [Metallschnitt: eingefasste Büste] <lb/>Köln: Peter von Brachel / Mainz: Anton Strohecker
                           1635, 16 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="3:626751F"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:1-24986"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Eigentlicher Abdruck || Des zwiſchen der Roͤm. || Kayſ. Mayeſt. Vnſers Allergnedigſten Herꝛn/ || vnd der Churfuͤrſtl. Durchl. zu Sachſſen/
                           ꝛc. Den 20/30 Maij/ || in der koͤniglichen Haupt vnnd Reſidentz Statt || Prag getroffen || Friedens Schluß/ || Vnd demſelben einverleibter
                           Puncten / wie ſol=||che aller hoͤchſtgedachte Kayſ. May. Jhro Churf. Gn. || von Maintz zugeſchickt. || Sampt dem zu ſolchem End ins Reich
                           Publicirten || Kayſerlichen Notification Patent. || [Metallschnitt: Vignette] <lb/>Münster/Westfalen: Bernardt Raßfeldt 1635, 18 Bl., 4°, nicht
                           im VD17. <ptr type="digitalisat" target="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6:1-31643"/>
                        </bibl>
                        <bibl> FridensPuncten/ || So zwiſchen der Roͤm: || Keyſ: Majeſt. vnd der Churf. Durchleucht. || zu Sachſen/ vnſeren Allergnaͤdigſten vnd
                           Gnaͤdigſten || Herren/ Den 30 (20) May dieſes 1635 Jahrs/ || in der Koͤnigl. Hauptstadt Prag || geſchloſ=||ſen vnd publicirt || worden. ||
                           Sampt || Dem Keyſ: Patent/ wie ſelbiges den 24 || Junii/ in deß H. Roͤm: ReichsStadt Nuͤrnberg || offentlich verruffen vnd angeſchlagen ||
                           worden. || [Metallschnitt: Nürnberger Wappendreipass] <lb/>[Nürnberg:] Abraham Dümler 1635, 30 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="14:005404F"/>.
                              <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10513438-23"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Fridens-puncten/ || So || Zwiſchen der Roͤmiſchen || Keyſ. Maj. || vnd der Churf. Durchleucht. zu Sachſen/ vnſeren Allergnaͤdigſten vnd
                           Gnaͤ=|| digſten Herꝛn/ || Den 20/30 Maji/ diſes 1635. Jahrs/ || in der Koͤniglichen Haupt-Statt Prag || geſchloſſen vnd publicirt || worden. ||
                           Sampt dem Keyſerlichen Patent/ || wie ſelbiges || den 24.tag Junij/ || in des H. Roͤmiſchen Reychs Statt Nuͤrnberg || offentlich verꝛůffen vnd
                           angeſchlagen || worden. || [Metallschnitt: Vignette] || Getruckt erſtlich zu Nuͤrnberg/ || bey Abraham[!] Dümlern. <lb/>o.O, o.D. 1635, 20 Bl.,
                           4°, <ptr type="vd17" cRef="3:674040M"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:1-578173"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Fridens Puncten || Zwiſchen der Roͤm: Kayſ: || Mayeſt: vnd der Churfuͤrſtl: Durchl: zu Sachſen || abgeredt vnd beſchloſſen zu Prag den 30.
                           May/ || Anno 1635. || dem Wieniſchen von allerhoͤchſtgedachter Kayſ: || Mayeſt: in das Heyl: Roͤmiſch Reich publicirten || Exemplarien.
                           Nachgetruckt || [Metallschnitt: Vignette] || <lb/>Konstanz am Bodensee, Leonhard Straub 1635, 22 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="12:637072W"/>.
                              <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00021730-1"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Des || Zwiſchen der Roͤmiſchen || Kayſerlichen auch zu Hungarn vnd Boͤheimb Koͤniglichen || Majeſtaͤt / ꝛc. Vnd Churfuͤrſtlicher
                           Durchlauchtigkeit || zu Sachſen am 20/30 Maij Anno 1635. || vffgerichteten || FriedenSchluſſes/ || Sampt || Allerhoͤchſtgedachter Ihrer
                           Keyſerlichen vnd Koͤniglichen || Majestaͤt hierauff erfolgten Allergnaͤdigſten || publication Patents. || <lb/>Gera, Andreas Mamitzsch 1635, 23
                           Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="14:005394K"/>. <ptr type="digitalisat" target="https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:urmel-334e0824-c58f-4026-b42b-a3b168f559f73"/>
                        </bibl>
                        <bibl> COPIA || Deß zwiſchen der Kay-|| erlichen Mayeſtaͤt / vnd der Churfuͤrſtl: || Durchleucht in Sachſen beſchloſſenen || vnd publicierten
                           Friedens/vnd deßwegen || den 12. Junij Anno 1635. ergangener || Keyſerlichen Patenten:Mit der zuHun=||garn vnd Boͤheimb Koͤnigl: Mayeſtaͤt / ||
                           gnaͤdigſten Bewilligung alſo nach=||gedruckt zu Heylbronn den 10. || Julij Anno 1635. <lb/>[Heilbronn:] Christoph Kraus 1635, 26 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="12:199764L"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10893573-4"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Abdruck || Deß FridenSchluß / wie || derſelbe zwiſchen der Roͤm: Kayſ: auch zu Hun=||garn vnd Boͤhaim Koͤnigl. Mayeſt. an einem : dann der
                           || Churfuͤrſt : Durchl. zu Sachſen / am andern thail / durch || deren beederſeyts nidergeſetzte vollmaͤchtige Commiſſarien || beſchloſſen /
                           ratificiert, gefertigt / vnnd in das || Reich zu publiciern befohlen || worden. || [Metallschnitt: Vignette] <lb/>o.O., o.D. 1635, 12 Bl., 4°,
                              <ptr type="vd17" cRef="12:199759S"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10890920-3"/>
                        </bibl>
                        <bibl> Titelblatt fehlt. Text der ersten drei Zeilen: KVndt vnd zu=|wiſſen ſes hiemit Je=||derm̄aͤnigklichen / Nach dem <lb/>o.O., o.D. 1635, 29
                           Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="3:705291W"/>. Das im VD17 aufgeführte, wohl einzige Exemplar befindet sich ncht mehr in der ULB Halle, sondern
                           wurde als Restitut an seinen früheren Besitzer zurückgegeben. Es befindet sich nun in der Gräflich Stolbergschen Bibliothek zu Roßla, Schloss
                           Ortenberg/Hessen, Signatur B. 726 Nr. 31.<note type="annotation"> Nennung mit freundlicher Genehmigung von Alexander zu Stolberg.</note>
                        </bibl>
                     </listBibl>
                        </p>
               </div>
               <div type="subsection" n="4">
                  <head>Lateinische Drucke</head>
                  <p>
                            <listBibl>
                        <bibl> PACIFICATIO PRAGENSIS || inter Imperatorem || FERDINANDUVM III. [sic] || Ab Una || Et inter Electorem Saxoniæ ab altra || partibus Anno
                           1635. || 30. Maii.<note type="annotation">Der Text beginnt noch auf der gleichen Seite. </note>
                           <lb/>o.O., o.D. 1635, 14 Bl., 8°, <ptr type="vd17" cRef="12:193580F"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10555397-9"/>
                        </bibl>
                        <bibl> PACIFICATIO PRAGENSIS || inter Imperatorem || FERDINANDUVM III. [sic] || Ab Una || Et inter Electorem Saxoniæ ab altera || partibus Anno
                           1635. || 30. Maii.<note type="annotation">Der Text beginnt noch auf der gleichen Seite. </note>
                           <lb/>o.O., o.D. 1635, 14 Bl., 8°, <ptr type="vd17" cRef="12:207233V"/>. <ptr type="digitalisat" target="https://vd17.gbv.de/vd/vd17/12:207233V"/> [Schlüsselseite] </bibl>
                        <bibl> TRACTATUS || PRAGENSIS, || <hi rend="italic">siue</hi> || CONDITIONES || Pacis initæ, ac confirmatæ, || <hi rend="italic">Anno M.DC.XXXV.
                              Maij XXX. </hi>|| INTER || FERDINANVM II. || IMPERATOREM ROMAN. || ſemper Auguſtum. || &amp; || IOHANNEM GEORGIUM || Electorem Ducem
                           Saxoniæ. || <hi rend="italic">Ex autographo tranſmiſſo</hi> || AD ARCHIEPISCOPVM || <hi rend="small-caps">ELECTOREM MOGVNTINVM</hi> || <hi rend="small-caps">ADDITIS QVIBVSDAM ALIIS AD EVNDEM TRACTATVM</hi>, || <hi rend="italic">Eiusꝫ´ promulgationem ſpectantibus</hi> ||
                           [Metallschnitt: Ornament]<note type="annotation">Mit deutschsprachigen Marginalien.</note>
                           <lb/>Köln: Peter Cholinus 1635, 30 Bl., 4°, <ptr type="vd17" cRef="39:126101E"/>. <ptr type="digitalisat" target="http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10517258-2"/>
                        </bibl>
                     </listBibl>
                        </p>
               </div>
               <div type="subsection" n="4">
                  <head>Niederländische Drucke</head>
                  <p>
                            <listBibl>
                        <!-- 
                     ſ
                     aͤ
                     ꝛ
                     uͤ
                     oͤ
                    ç
                     æ-->
                        <bibl>COPYE || VANDE || VREDENS-ARTICVLEN || Ghemaeckt binnen Praghe, || dooꝛ || De keyſerlijcke Majeſteyt: || ende || Ceurvoꝛſtelijcke
                           Dooꝛluchtigheyt van Saxen / etc. || Anno 1635. 20./30. Mey. || Ghetranſlateert uyt de Hooghduytſche Copije: ghe-||druckt tot Praghe, door ordre
                           ende bevel vande || Keyſerlijcke Majeſteyt. || [Metallschnitt: Vignette] <lb/>Antwerpen: Guillaum Verdussen 1635, <ptr type="ustc" cRef="1001265"/>
                                    <note type="annotation">Unter der gleichen Nummer wird auch ein Exemplar mit Druckfehler im Titel subsumiert:
                                 <q>[...]ghe-||druckt tot Paeghe [...]</q>. Koninklijke Bibliotheek Nederland, KW 943 B 103 [20].</note>. <ptr type="digitalisat" target="https://www.google.de/books/edition/Copye_vande_vredens_articulen_ghemaeckt/mhA_Tq2nEgIC?hl=de&amp;gbpv=0"/>
                        </bibl>
                        <bibl> COPYE || <hi rend="italic">Van</hi> || Het beſluyt des Vredes , tuſſchen || de Rooms Keyſerlijcke Majesteyt,ende de || Chur-Vorſtelicke
                           Doorluchticheyt || van Sachſen. || <hi rend="italic">Opgherecht binnen Prage den 20./30. May Anno 1635.</hi> || [Metallschnitt: Vignette] ||
                              <hi rend="italic">Naer het ghedruckte binnen Franckfort aende Mayn in Hoochduyts.</hi>
                           <lb/>Den Haag: Hillebrant Jacobsz van Wouw, Witwe 1635, <ptr type="ustc" cRef="1032256"/>. <ptr type="digitalisat" target="https://www.google.de/books/edition/_/mhA_Tq2nEgIC?hl=de&amp;gbpv=0"/>
                        </bibl>
                        <bibl>
                           <hi rend="fraktur">Articulen ende Capitulatien</hi> || VAN'T || VREDE-||VERBONDT. || TUSCCHEN || Sijne Roomſche Keyſerl. Majeſteyt, || ende de
                           Keur-Vorſl.Doorl. van Saxen, &amp;c. || binnen Prage gearreſteert ende beſloten. || Op den 20/30. May Anno 1635. || [Metallschnitt: Vignette]
                           || Na de Copye tot Dreſden by Gimel Berghen, || Drucker van ſijne Keur-Vorſtel.Doorlucht. <lb/>[Amsterdam]: Jan van Hilten 1635 <ptr type="ustc" cRef="1021126"/>
                           <ptr type="digitalisat" target="https://www.google.de/books/edition/Articulen_ende_capitulatien_van_t_vrede/tw5jAAAAcAAJ?hl=de&amp;gbpv=0"/>
                           <lb/>Bei identischem Titel, minimal unterschiedlicher Satz <ptr type="ustc" cRef="1030802"/>
                           <ptr type="digitalisat" target="https://www.google.de/books/edition/Articulen_ende_Capitulatien_van_t_Vrede/ONpKAAAAcAAJ?hl=de&amp;gbpv=0"/>
                        </bibl>
                     </listBibl>
                        </p>
               </div>
               <div type="subsection" n="5">
                  <head>Französische Drucke</head>
                  <p>
                            <listBibl>
                        <bibl> TRAICTE DE || PAIX FAIT ET || PASSE ENTRE TRES-HAVT || Tres-Auguſte , &amp; Inuincible Prince || Ferdinand 2. Par la grace de Dieu ||
                           Empereur des Romains, Roy d'Hon-||grie, &amp; de Boheme, &amp; ſon Alteſſe Ele-||ctorale de Saxe , au lieu de Prague , le || xxx. iour du mois
                           de May l'an 1635. || Traduict fidellement de ſon original || Alleman, en langue Françoiſe. || [Metallschnitt: Vignette] <lb/>o.O., o.D. 1635,
                           18 Bl., 8°, Ex. ULB Darmstadt, Sign.: Gü 13640 (7) </bibl>
                        <bibl> COPIE || Dela Concluſion de Paix entre Sa Ma-||jeſté Imperiealle &amp; l'Ecteur de Saxe. || Faicte à Prague le 30. May 1635. ||
                           [Metallschnitt: Reichsadler mit Lütticher Stadtwappen] || [...] <hi rend="italic">Ieuxte la Copie Imprimée à Vienne par Ian Mertenick.</hi>
                           <lb/>Liége: Christian Ouwerx [1635], Ex. Biblioteca Apostolica Vaticana, Sign.: Stamp.Chig.IV.2228(int.10) <ptr type="ustc" cRef="1121351"/>
                        </bibl>
                     </listBibl>
                        </p>
               </div>
               <div type="subsection" n="6">
                  <head>Italienische Drucke</head>
                  <p>
                            <listBibl>
                        <bibl> PACE || TRÀ || LA SAGRA MAESTÀ CESAREA, || ET IL SERENISSIMO || ELETTORE DI SASSONIA || Conchluſa in Praga li 30. Maggio || del preſente
                           anno 1635. || <hi rend="italic">Fedelmente tradotta dalla copia latina || stampata in Vienna.</hi> || [Metallschnitt: Reichsadler] <lb/>Milano:
                           Giovanni Battista Malatesta [1635], Ex. Biblioteca Apostolica Vaticana, Sign.: R.G.Miscell.E.18(int.3) <ptr type="ustc" cRef="4009691"/>
                        </bibl>
                     </listBibl>
                        </p>
               </div>
               <div type="section" n="3">
                  <head>Textvorlage</head>
                  <p>Als Textvorlage dient der oben genannte Druck 1 in der Druckgruppe 1. Michael Rhickes war in den Jahren um den Druck des Prager Friedens als
                     offizieller Drucker des kaiserlichen Hofes tätig. Das Titelblatt ist mit dem Reichsadler versehen. Somit ist dieser Druck der offiziöse Druck des
                     Prager Friedens von kaiserlicher Seite. Aufgrund einer Unachtsamkeit des Wiener Druckers gingen die ersten Exemplare unvollständig an den
                     Empfängerkreis. Der Druck wurde umgehend durch einen vollständigen ersetzt. Dieser konnte jedoch nicht nachgewiesen werden, daher wurde der fehlende
                     Text hier nach einem der offiziösen Dresdner Drucke (Druck 1, Bl. D4v-E1v) ergänzt. Die handschriftliche Überlieferung wird in unserer Edition
                     berücksichtigt, indem die Edition in <bibl>
                                <ref type="bibl" target="#bierther_prager_frieden">
                                    <surname type="editor">Bierther</surname>, Prager
                           Frieden</ref>, S. 1606-1631</bibl> kollationiert wird. Dieser Edition liegt die oben genannte Handschrift 3 zugrunde.</p>
               </div>
            </div>
         </div>



         <!-- Ende Kapitel "4. Überlieferung" -->

         <!-- Beginn Kapitel "5. Literaturhinweise" -->

         <div type="chapter" n="5">
            <head>Literatur</head>
            <div type="section" n="1">
               <head>Edition</head>
               <p>
                        <listBibl>
                     <bibl>
                                <ref type="bibl" subtype="long" target="#bierther_prager_frieden">
                                    <surname type="editor">Bierther</surname>, Prager Frieden</ref>, S. 1606-1631
                        [aufgrund von Handschrift 3].</bibl>
                     <bibl>Europäische Friedensverträge der Vormoderne in Daten (FriVer+), hg. vom Leibniz-Institu für Europäische Geschichte, <ref type="online" target="https://friedensvertraege.ieg-mainz.de/friverplus/treaties/325">[online-Text]</ref>
                            </bibl>

                  </listBibl>
                    </p>
            </div>

            <div type="section" n="2">
               <head>Forschungsliteratur (Auswahl)</head>
               <p>
                        <listBibl style="list">
                     <bibl>
                                <ref type="bibl" subtype="long" target="#bierther_prager_frieden_einleitung">
                                    <surname type="author">Bierther</surname>, Prager Frieden (Einleitung)</ref>.</bibl>
                  </listBibl>
               </p>
            </div>
         </div>

         <!-- Ende Kapitel "5. Literatur" -->


      </body>
      <back>
         <listBibl>
            <bibl xml:id="bierther_prager_frieden">
               <abbr>
                        <surname type="editor">Bierther</surname>, Prager Frieden</abbr>
               <editor>
                  <surname>Bierther</surname>
                  <forename>Kathrin</forename>
               </editor>
               <title>Die Politik Maximilians I. von Bayern und seiner Verbündeten 1618 - 1651
                  2. Teil, 10. Band: Der Prager Frieden von 1635, 4. Teilband (Vertragstexte)</title>
               <pubPlace>München / Wien</pubPlace>
               <date>1997</date>
               <series>Briefe und Akten zur Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs</series>
            </bibl>
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                        <surname type="author">Bierther</surname>, Prager Frieden (Einleitung)</abbr>
               <author>
                  <surname>Bierther</surname>
                  <forename>Kathrin</forename>
               </author>
               <title>Die Politik Maximilians I. von Bayern und seiner Verbündeten 1618 - 1651
                  2. Teil, 10. Band: Der Prager Frieden von 1635, 1. Teilband (Erschließungsband)</title>
               <pubPlace>München / Wien</pubPlace>
               <date>1997</date>
               <series>Briefe und Akten zur Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs</series>
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                        <surname type="author">Burkhardt</surname>, Krieg</abbr>
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                  <surname>Burkhardt</surname>
                  <forename>Johannes</forename>
               </author>
               <title>Der Krieg der Kriege. Eine neue Geschichte des Dreißigjährigen Krieges</title>
               <pubPlace>Stuttgart</pubPlace>
               <date>2018</date>
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                        <surname type="author">Fuchs</surname>, Medium</abbr>
               <author>
                  <surname>Fuchs</surname>
                  <forename>Ralf-Peter</forename>
               </author>
               <title>Ein <q>Medium zum Frieden</q>. Die Normaljahrsregel und die Beendigung des Dreißigjährigen Krieges</title>
               <pubPlace>München</pubPlace>
               <date>2010</date>
               <series>baR 4</series>
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                        <surname type="author">Frisch</surname>, Restitutionsedikt</abbr>
               <author>
                  <surname>Frisch</surname>
                  <forename>Michael</forename>
               </author>
               <title>Das Restitutionsedikt Kaiser Ferdinands II. vom 6. März 1629. Eine rechtsgeschichtliche Untersuchung</title>
               <pubPlace>Tübingen</pubPlace>
               <date>1993</date>
               <series>
                        <ref target="#jusecc" type="abbr">JusEcc</ref> 44</series>
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                        <surname type="author">Kaiser</surname>, Politik</abbr>
               <author>
                  <forename>Michael</forename>
                  <surname>Kaiser</surname>
               </author>
               <title>Politik und Kriegführung. Maximilian von Bayern, Tilly und die Katholische Liga im Dreißigjährigen Krieg</title>
               <pubPlace>Münster</pubPlace>
               <date>1999</date>
               <series>Schriftenreihe der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte 28</series>
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                        <surname type="author">Kampmann</surname>Europa</abbr>
               <author>
                  <surname>Kampmann</surname>
                  <forename>Christoph</forename>
               </author>
               <title>Europa und das Reich im Dreißigjährigen Krieg. Geschichte eines europäischen Konflikts, 2. Aufl.</title>
               <pubPlace>Stuttgart</pubPlace>
               <date>2013</date>
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